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Aktuelle Information |
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Auf dieser Seite liefern wir Ihnen alle aktuellen Information auf einen Blick.
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T H E M E N :
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G L Ü H W E I N T R E F F 2 0 1 1 Glühweintreff 2011 Gedenkmedaille „900 Jahre Roisdorf“
Auch der 4. Roisdorfer Glühweintreff fand großen Zuspruch bei den Gästen aus nah und fern, so werteten die Organisatoren Daniel, Philipp und Elmar Reiffert die große Beteiligung der Bürger am 9. und am 16. Dezember 2011.
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Unterstützt wurde die Familie Reiffert vom Roisdorfer Gewerbeverein der mit Ulla Beißel (Ulla´s Haarstudio) und dem Vorsitzenden Harald Stadler 40 kg Teig zu leckerem Reibekuchen verarbeitete.
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Besonders großes Interesse fand der Erstverkauf der Gedenkmedaille „900 Jahre Roisdorf“ durch den Uhrmachermeister Elmar Reiffert als Mitgesellschafter der „Projektgruppe 900 Jahre Roisdorf GbR“, zur Finanzierung des großen Jubiläumsfestes im Mai 2013.
Die Gedenkmedaille ist aus Sterlingsilber 925, mit einem Durchmesser von 30 mm und wird mit einem nummerierten Zertifikat verkauft. 10 Euro des Verkaufspreises gehen an die Organisation „Projektgruppe 900 Jahre Roisdorf GbR“.
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Erworben werden kann die Medaille im Juweliergeschäft Daniel Reiffert und beim Uhrmachermeister Elmar Reiffert in der Roisdorfer Volksbank und in der Zweigstelle der Kreissparkasse Köln/Bonn, jeweils in der Siegesstraße, Roisdorf. Der Preis beträgt 30 Euro.
Die Erlöse des Glühweintreffs im lezten Jahr in Höhe von 3.000 Euro gingen an die drei Roisdorfer Kindergärten und den Bonner Verein Petrópolis (www.fbp-bonn.de) zur Unterstützung Brasilianischer Kinder und Jugendlichen. Mitgewirkt an diesem Erlös hat auch die Roisdorfer Karnevalsprinzessin Angelika II. (Gottfried) mit Ihrem Gefolge durch den Verkauf von leckerem Reibekuchen.
Die Spendenübergabe erfolgte am 1. Dezember 2011 in den Geschäftsräumen Reiffert, Siegesstraße 6.
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Gedenkmedaille „900 Jahre Roisdorf“ Die Ersterwähnung Roisdorfs 1113
Im Jahre 1113, also vor 900 Jahren, hat Roisdorf längst bestanden. Vielleicht gab es den Ort bereits seit der Römerzeit, der Zeit um 100 n. Chr., als man erstmals Münzen des damals regierenden Kaisers in den Schacht der Roisdorfer Mineralquelle warf, oder spätestens seit der sog. fränkischen Landnahmezeit im 5. bis 7. Jahrhundert, worauf der Ortsname Roisdorf hindeutet. Beackert wurde der fruchtbare Vorgebirgshang, zu dessen Füßen unser Dorf gelegen ist, jedoch schon in vorgeschichtlicher Zeit.
Zu feiern aber gilt es, dass Roisdorf im besagten Jahre des Herrn 1113 erstmals in einer Urkunde Erwähnung findet, wir auf 900 Jahre schriftlich dokumentierter Geschichte zurückblicken können.
Besagte Urkunde – sie wird im Düsseldorfer Hauptstaatsarchiv verwahrt – war eine solche des Klosters Dietkirchen, das im frühen 10. Jahrhundert unweit Bonns auf dem Gelände des ehemaligen römischen Legionslagers gegründet worden war. Stetig konnte das Kloster, ab 1483 als freiadliges Damenstift, seine in der näheren und weiteren Umgebung gelegenen Ländereien ausdehnen. Zu diesen gehörtewohl bereits im 11. Jahrhundert ein stattlicher Besitz im Vorgebirge, wo auch oberhalb der Ansiedlung, die in der Urkunde von 1113 als "villa quae dicitur Ruchestorp", also als „Dorf, das Roisdorf genannt wird“ erscheint.
Mit dieser Urkunde ließen sich die fünf Männer Wolf,Gerhart, Verdun, Azzo und Richezzo sowie die sieben Frauen Eila, Aluejat, Eueza, Uda, Hizzela, Henda und Regenza bestätigen, dass ein jeder von ihnen, wie schon ihre Väter, das Recht habe, der Äbtissin von, „Thidenkerche“, also von Kloster Dietkirchen, alljährlich am Fest Cathedra Petri (22. Februar) zwei Silbermünzen am Petrusaltar der Klosterkirche zu entrichten.
Diese Leistung vollzogen die genannten Personen nicht persönlich, vielmehr betrauten sie damit einen Mann ihres Vertrauens namens Nantward.
Die jährliche Abgabe konnten die Angehörigen des Roisdorfer Fronhofverbandes, der hiermit fassbar wird, im Gegenzug zu ihrer Befreiung von der Leibeigenschaft des Klosters entrichten. Eine Reihe von angesehenen geistlichen und weltlichen Zeugen wurde aufgeboten, um die Urkunde, die als „nostraeassertionis kartula“ als „unser Freilassungsbrief“ bezeichnet wird, zu beglaubigen und damit die Einhaltung der Vereinbarung zu garantieren.
Bis zur Auflösung aller Klöster und Stifte im Rheinland Anfang des 19. Jahrhunderts wurde der Roisdorfer Hof vom Kloster/Stift Dietkirchen bzw. seinen Pächtern, Halfen genannt, bewirtschaftet, und man bezog von ihm neben Feldfrüchten vor allem den hoch geschätzten Vorgebirgswein. Die zuletzt 1603 erneuerte Hofanlage am Oberdorfer Weg, ein stattliches Fachwerkgehöft, stürzte zu Beginn der 1990er Jahre ein und kann damit leider nicht in die Feiern zum Ortsjubiläum einbezogenwerden.
So bleibt die Urkunde von 1113 als bis heute erhaltenes Zeugnis. Es ist schön, dass mit ihr am Anfang der Überlieferung steht: Die ersten Roisdorfer, deren Namen wir kennen, waren Menschen, die stolz auf ihre Freiheit waren und sie zu behaupten wussten. Feiern wir mit ihnen! "Freilassungsbrief"
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Das Festlogo
Unterschiedliche Elemente werden im Festlogo zum 900-jährigen Ortsjubiläum Roisdorfs kombiniert: Zum einen der Großbuchstabe „R“ in der charakteristischen Schriftart, die seit Jahrzehnten für den Roisdorfer Brunnen wirbt – also für den Mineralbrunnen, der bereits von den Römern geschätzt wurde und der seit dem 18. Jahrhundert die Entwicklung des Ortes mit Landwirtschaft, Industrie, Handel und Handwerk maßgeblich bestimmt hat. Dem „R“ hinterlegt ist das Wappen der mittelalterlichen Ritter von Roisdorf, zuletzt geführt von deren bedeutendstem Vertreter, Paul von Rusdorf (+ 1441), Hochmeister des Deutschen Ordens. Es wurde vor einigen Jahren als Ortswappen wiederbelebt. Gestaltet ist es in der Form eines Herzens – Zeichen der Liebe zum Heimatort.
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G E W E R B E F E S T 2 0 1 1
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Gewerbefest 2011 2. Juli 2011
Wir haben uns bewusst auf den Schwerpunkt Unterhaltung und Familienfest konzentriert, eingebunden in die Präsentation unserer Gewerbebetriebe mit ihrem Leistungsangebot. Neben den Firmen:
Metzgerei RESKE (viel Leckeres) und Festausrüster Tillmann (Reibekuchen) waren zuständig für das leibliche Wohl unserer Gäste, die Bäckerei NELLES, die Kaffee und Kuchen in ihrem Straßencafé anbot und der Getränke-markt PIEPERS, der an zwei Ausgabestellen den Durst unserer Gäste stillte , waren noch weitere Roisdorfer Firmen vertreten:
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ULLAS Haarstudio. Aus Anlass ihres 25-jährigen Firmenjubiläums hatte Frau Beißel sich einiges an Überraschungen ausgedacht.
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Die Firmen Daniel und Elmar REIFFERT präsentierten Uhren, Schmuck und Perlen.
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Die Firma ZIERAT, Specksteinöfen für die kalte Jahreszeit.
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DONA-MODEN hochwertige Kollektionen für die Damenwelt.
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HARTMANN & GÖRRES, Fließenlegerfachbetrieb hatte viele Überraschungen für die kleinen Besucher des Festes.
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Rechtsanwalt Dr. Wolfgang BUERSTEDDE gab TIPS im Erb- und Familienrecht.
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FISCHER-REGALSYSTEM gab einen Einblick in die Welt eines geordneten Firmen- und Privatarchivs.
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Die in Eitorf ansässige Garten- und Landschaftsbau Firma MICHAEL KEUENHOF gabt einen Einblick in Ihre Arbeit, wie z.B. die Gestaltung eines privaten Gartenparks am Vorortbeispiel des Roisdorfer Brunnenparks.
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Mit vielen unterschiedlichen Cocktailvarianten, in einem Cocktailstand gemixt, verwöhnte das Personal des Bowlings Center pinup die Besucher.
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Die ROISDORFER MUSIKFREUNDE eröffneten das Gewerbefest mit einen gut 2-stündigen Konzert.
In einer musikalischen Pause startete das SPORT & FREIZEIT Zentrum OASE der Familie Kurth eine Präsentation und gab somit einen Einblick in ihr Programm, mit sehr schönen Vorführungen auf der Bühne.
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Der Vorsitzende des Gewerbevereins, Harald Stadler und Bürgermeister Wolfgang Henseler begrüßten die zahlreichen Besucher.
Danach ging es weiter mit dem musikalischen Vortrag der Musikfreunde. Anschließend gab die BEATLES Revival Band ReCARTNEY ihr Bestes und begeisterte das Publikum. Die geforderten Zugaben an die Band wurden mit Begeisterung erfüllt.
Anschließend gab DJ Stefan Warning (Bowlingcenter pinup) ebenfalls sein Bestes.
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© Fotos Harald Stadler
Ergänzt wurde das Angebot mit einem Flohmarkt für Jedermann.
Pressebericht Generalanzeiger Bonn [351 KB]
Weitere schöne Fotos finden Sie in der Rubrik Fotogalerie
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------------------------------------------- Information über die Mitgliederversammlung des Roisdorfer Gewerbevereins im Januar 2011
Zur ihrer ersten Mitgliederversammlung im Jahre 2011 trafen sich Handwerker, Dienstleister und Einzelhändler der Ortschaft Roisdorf in der Gaststätte Marktschänke.
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Rückblickend gab der Vorstand Rechenschaft (Rechenschaftsbericht [313 KB]
) über seine Arbeit im vergangenen Jahr und informierte die Vereinsmitglieder über die Pläne für das Jahr 2011.
Wie im vergangenen Jahr wird auch im Jahre 2011 und darüber hinaus die Einzelhandelssituation rings um das Roisdorfer Toom-Gelände an der Schumacher- und Bonner Straße die örtliche und überörtliche Diskussion bestimmen.
Vorsitzender Harald Stadler informierte die Roisdorfer über die Dezemberbeschlüsse des Rates zur Weiterentwicklung des Toom-Geländes und den Verfahrensablauf zur Aufstellung des neuen Bebauungsplans Ro 17.
So hatte der Projektträger im Dezember 2010 dem Fachausschuss einen Planentwurf vorgestellt, zu dem alle Ausschussmitglieder, bis auf die FDP-Fraktion, 19 Ergänzungsvorschläge beschlossen ( Protokollauszug [342 KB]
). Da zwischenzeitlich noch Abstimmungsgespräche zwischen der Stadtverwaltung und dem Bauherrn Sutorius geführt werden, müssen diese Änderungen und Ergänzungen als Erstes zwischen dem Bauherr, dem Rat und der Verwaltung, erörtert werden. Erst danach erfolgt die Information der Bürger. Herr Sutorius hatte zugesagt hierüber die Mitglieder des Gewerbevereins Roisdorf persönlich zu informieren.
Fest steht aber, dass die Vorstellungen des Fachausschusses nahe bei den Plänen der ITG liegen, die ja auf diesem Gelände ein 15.000 qm großes Einkaufzentrum errichten wollte. Die Pläne der ITG wurden aber zu den Akten gelegt, da zwischen dem Grundeigentümer und der ITG keine Einigung über den Kaufpreis erzielt werden konnte.
Im Rückblick auf die kontroverse Diskussion, die die Pläne der ITG in Roisdorf und in den Nachbarortschaften ausgelöst hat, plädierte Harald Stadler in seiner Funktion als Ratsmitglied und Ortsvorsteher für einen Ratsbürgerentscheid in dieser Angelegenheit.
Sobald die Pläne für die neuen Einkaufsmärkte auf dem Toom-Gelände vom Fachausschuss akzeptiert worden sind, werde er beantragen, das Bauleitplan-verfahren so lange ruhen zu lassen, bis die Bornheimer Bürgerschaft über den Bau oder den Verzicht auf einen 12.000 qm großen Einkaufmarkt an der Bonner Straße und dem damit verbundenen Verkauf von städtischen Immobilien entschieden hat. In einem Bauleitplanverfahren kann der Bürger nur Anregungen vortragen. Diese kann der Rat zurückweisen. Bei einem Ratsbürgerentscheid muss der Rat die Mehrheits-meinung der Bürgerschaft für zwei Jahre akzeptieren. Erst danach kann der Stadtrat erneut einen weiteren Vorschlag und Vorstoß unternehmen. Mit diesem Sachantrag und der politischen Entscheidung über diese direkte und unmittelbare Bürgerbeteiligung wird sich der Rat auseinandersetzen müssen.
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Darüber hinaus diskutierte der Gewerbeverein den organisatorischen Ablauf seines diesjährigen Sommerfestes. Der Vorstand informierte über den Stand der Vorbereitungen. Das Sommerfest findet am 2. Juli 2011 auf dem Gelände des Roisdorfer Brunnen statt.
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